Bitcoins potentieller historischen Absturz, aber eine Hoffnung gibt es noch

Der Analyst von CoinMetrics, Nic Carter, schätzt, dass die Schwierigkeiten im Mining bei Bitcoin bei der nächsten Anpassung um schwindelerregende 15 Prozent zurückgehen könnten. Dies könnte der drittgrößte Rückgang in der gesamten Geschichte von Bitcoin sein.

Nun ist nicht jeder Rückgang bzw. Abwärtstrend gleich das Ende des Bitcoins, dem muss man sich auch bewusst sein. Wir haben es mit dem Bitcoin mit einer Kryptowährung zu tun die eine Basis geschaffen hat, welche nicht einfach so ohne weiteres ausgelöscht werden könnte. Der entsprechende Gegenwert ist aus gutem Grunde so oft und lange kontinuierlich angewachsen. Auch an der Börse hat man es regelmäßig mit Gegenbewegungen zu tun die natürlich auch den Bitcoin treffen.

Es geht sogar so weit das man die Bitcoin Evolution in gleicher Relation zum Aktienmarkt setzen kann, er wird genauso, teilweise sogar stärker durch News, Berichte usw. beeinflusst und auch Analysten nehmen sich den Bitcoin entsprechend vor und geben eine gewisse Chartbewegende Meinung ab.

Die Schwierigkeiten von Bitcoin werden sinken

Bitcoin EvolutionWie von U.Today berichtet, erreichte Bitcoin am 10. März mit 16,55 Billionen ein Allzeithoch im Bergbau. Seine Anpassungen erfolgen alle 2016er Blöcke, um die Marktbedingungen zu reflektieren.

Nach dem historischen Preisrückgang vom 12. März waren viele Bergleute gezwungen, ihre nicht mehr rentablen Anlagen stillzulegen, aber der erwartete Rückgang der Schwierigkeiten wird es ihnen ermöglichen, wieder ins Geschäft zu kommen.

Es ist erwähnenswert, dass die Hash-Rate von Bitcoin aufgrund der Kapitulation der Bergarbeiter ebenfalls auf 82 TH/s fiel, wie die Daten von Blockchain zeigen.

Ist dies für Bitcoin ein Aufwärtstrend?

Carter bemerkte auch, dass jede größere negative Schwierigkeitsanpassung „anekdotisch“ den Tiefpunkt jeder Preiskorrektur markieren würde. Daher gibt es einen guten Grund zur Annahme, dass BTC bereit sein könnte, seinen Aufwärtstrend wieder aufzunehmen.